#bettertogether

Sozialpädagogische Beratung und Begleitung der Vollzeitschule

Sandra Weber, UBUS

Terminvereinbarung unter:

Telefon: 0661 102-4732

im Raum C212

Kontakt:
sandra.weber@richard-mueller-schule.de

Beratungsschwerpunkte:

  • Lebens- und Berufswegeplanung
  • Konfliktsituationen
  • Vertrauliche Angelegenheiten

Schulformen:

  • BFS

UBUS – Umsetzung der unterrichtsbegleitenden Unterstützung durch sozialpädagogische Fachkräfte zur Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrages an den beruflichen Schulen in Hessen

Was macht Schulsozialarbeit?

… fördert individuelle Prozesse. Durch die Möglichkeit der persönlichen und individuellen Beratung und Begleitung werden sich Jugendliche ihrer Stärken und Kompetenzen bewusst und können diese weiterentwickeln. Auch Lern- und Bildungsprozesse, sowie der Schulerfolg werden somit positiv beeinflusst.

 

… gestaltet erfolgreich Übergänge. Als eine verlässliche und konstante Begleiterin erleichtert Schulsozialarbeit jeden Institutionswechsel. Der sanftere Übergang zwischen Schule und Beruf sorgt dafür, dass keine Brüche entstehen und beugt der Überforderung der Jugendlichen in einer immer komplexer-erscheinenden Arbeitswelt vor.

 

… kooperiert mit außerschulischen Partnern. Durch die Vernetzung mit außerschulischen Akteuren wird ein vielfältiges Unterstützungs- und Beratungsangebot erweitert und ein regionales Netzwerk stetig ausgebaut. Auch die Kommunikation mit Eltern und Betreuerinnen und Betreuern wird gesteigert und fördert den Schulerfolg.

 

… unterstützt die Entwicklung der Schule und erweitert die multiprofessionelle Zusammenarbeit innerhalb der Schule mit einer ganzheitlichen Sichtweise und Förderung. Dabei fördert sie Jugendliche in deren sozialen und emotionalen Fähigkeiten, stärkt die Selbstwahrnehmung und baut Empathie Empfinden und Konfliktfähigkeit weiter aus.

 

… unterstützt in schwierigen Lebenslagen. Sie bietet Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen engmaschige Unterstützung an, fungiert als Vertrauensperson und erarbeitet gemeinsam Perspektiven und Lösungen.

    Beratung bei Problemen in der Ausbildung (Berufsschule, QuABB)

    Uta Doerr

    Kontakt und Sprechzeiten:

    und weitere Informationen auf Ausbildungsbegleitung 

    Ort: Beratungsraum C 201

     

    Sozialpädagogen für die Schulform InteA

    Katharina Mans

    Zielgruppe:

    Schüler und Schülerinnen der InteA Klassen

    Einsatzort: Richard-Müller-Schule

    Landkreis Fulda

    Fachdienst Kommunaler Arbeitsmarkt

     

    Sprechzeiten:

    persönlich: Mo und Fr  7:30Uhr – 15Uhr

    Ort: Beratungsraum C 209

    Immer über Diensthandy erreichbar!

    Handy     016099602962 

    E-Mail: katharina.mans@fulda.de 

    weitere externe Verlinkung:
    www.landkreis-fulda.de

    www.job-fulda.de

    Sozialpädagoge für die Schulform InteA (Integration durch Anschluss und Abschluss)

    Berufliche Schulen in Hessen bieten für Migrant*innen, die seit kurzem in Deutschland leben, sogenannte Intensivklassen an. Die Verweildauer in dieser Schulform beträgt in der Regel zwei Jahre. Hierbei wird den Schüler*innen die Möglichkeit eröffnet das Deutsche Sprachdiplom (DSD) der Kultusministerkonferenz sowie den externen Hauptschulabschluss zu erwerben.

    Zu Beginn werden grundlegende Kenntnisse der deutschen Sprache vermittelt. Im Verlauf des Programms sollen Übergänge zu anderen schulischen Bildungsgängen

    oder Zugänge zur Ausbildungs- und Arbeitswelt geschaffen werden. Unterstützend wirken Sozialpädagog*innen, die den Neuzugereisten zur Seite stehen.

    Das Projekt wird durch das Hessische Kultusministerium finanziert und durch den Landkreis Fulda (Rhön Tourismus & Service GmbH) umgesetzt.

    Zu den Aufgaben gehören:

    - Beratung rund um das Thema Schule/Ausbildung/Maßnahmen nach InteA (Berufsorientierung)

    - Vermittlung von Praktika

    - Hilfe bei Verständnisproblemen z.B.

                    - Asylverfahren

                    - Briefe von deutschen Behörden und Institutionen

                    - Ärzt*innen

                    - Überweisungen/Daueraufträge etc.

    - Kontakt zu den Sozialbetreuer*innen, den Kolleg*innen vom Kreisjobcenter und den Jugendämtern

    - Bewältigung von Konfliktsituationen & Einzelfallberatung

    - Unterstützung der Lehrkräfte

    - Organisation und Besuch von Veranstaltungen (z.B. Trendmesse, Bildungsmesse)

    - Teilhabe & Integration durch Sportangebote